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grumgrum Master

Anmeldungsdatum: 27.06.2005 Beiträge: 128
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Verfasst am: 09.10.2008 16:13 Titel: Readerfinanzierung |
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Ist das nicht ein "rechte Tasche-linke Tasche"-Prinzip, wenn die Reader von Studiengebühren finanziert werden? Man sollte lieber andere Dinge davon bezahlen, z. B. mehr Lehrbeauftragte oder mehr Lehrbücher (dann bräuchte ich auch nicht so viele Reader...)
Ich finde schon. Was meint Ihr?
grumgrum |
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Nordlicht Master

Anmeldungsdatum: 01.01.1970 Beiträge: 99
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Verfasst am: 12.10.2008 14:00 Titel: |
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Wie funktioniert das mit den Readern eigentlich genau? Wann wo und wie erfolgt die Abgabe an die Studenten?
Wie ist gesichert, dass jeder die Reader bekommt, die er benötigt, ohne dass es zu großen Wartezeiten etc. kommt?
Erst nach Praxiserprobung mag ich dazu eine Meinung abgeben... |
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grumgrum Master

Anmeldungsdatum: 27.06.2005 Beiträge: 128
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Verfasst am: 15.10.2008 16:12 Titel: |
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Die Reader gibt es beim Copy-Shop. Du gehst einfach hin und kaufst. Der Dozent sagt vorher, wieviele er ungefähr haben will. So ist es an anderen Unis. Hier gibt es vieilleicht eine Verteilung im Seminar.... aber das ist auch nur an einer kleinen Uni möglich.
Und trotzdem: Meine These ist, dass die Reader NICHT von Studiengebühren finanziert werden sollen. Sonst wird jeder sich alle Reader unter den Nagel reissen, die er kriegen kann. Das ist sinnlos. Zudem glaube ich, dass dann viele von uns nur noch das lesen, was im Reader steht. Überspitzt gesagt könnten wir dann auch die Bibliothek zumachen und einen Reader-Raum einrichten. (Dann wäre auch das Platzproblem gelöst )
Deshalb: Keine Reader aus Studiengebühren - jeder soll für sich selber zahlen, dann geht er auch senibler mit dem Geld um! |
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peppermintblue Junior

Anmeldungsdatum: 01.01.1970 Beiträge: 25
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Verfasst am: 15.10.2008 18:36 Titel: |
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So soll das mit den Readern ablaufen:
"ALLE Reader für das Wintersemester 2008/09 können von den Studierenden kostenlos direkt im Copyshop TA in der Münsterstraße abgeholt werden. Voraussetzung hierfür ist eine Anmeldung in Stud.IP für das entspr. Seminar.
Eine Reader-Lagerung in der Uni (so wie's ursprünglich geplant war) sei nicht möglich, da zum Semesterstart weder Räume noch Personal zur Verfügung stünden^^" (AStA-Referent für Hochshulpolitik und Gremienkoordination) |
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dieHanna Junior

Anmeldungsdatum: 24.10.2006 Beiträge: 19
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Verfasst am: 03.11.2008 21:51 Titel: |
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Also ich halte die Readerfinanzierung durch Studiengebühren nicht für ein "rechte-Tasche-linke-Tasche"-Prinzip. Ich finde dadurch bekommen wir viel mehr etwas von den 500 euro zurück beziehungsweise hat man nicht noch mehr ausgaben.
Ich kann jetzt natürlich nur aus meiner Situation aus Sprechen aber in der sind die Reader für die Veranstaltungen notwendig. Begleitend also. Da weiß ich daher nicht welche Reader man sich da einfach so holen sollte auch wenn man die nicht braucht. Denn auch die letzten semester, wenn man den nicht gelesen hat weil man zB zu faul war, hatte man den Reader im Schrank stehen. der gute Wille war jedenfalls bei den meisten da. Mag in anderen Studiengängen als Soziale Arbeit anders sein, aber ich denke nicht dass mehr geholt werden als nötig!! Readerräume.. so ein Quatsch!!
Das Verteilsystem allerdings könnte zum Beispiel durch die Verteilung von einer Art Gutschein deutlich vereinfacht werden. das Eintragen der Matrikelnummern artet ja wie man sieht in Chaos aus. |
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